Am Samstag Nachmittag landen wir in Johannesburg. Bei der Einreise sind wir etwas nervös. Wir haben kein Rück- oder Weiterflugticket, wie es normalerweise verlangt wird. Wir hatten damit schon Probleme beim Einchecken in Madagaskar. Aber die freundliche Lady in Uniform fragt gar nicht nach und gibt uns ein dreimonatiges Touristenvisum. Erleichtert gehen wir in die Empfangshalle. Wir haben es uns einfach gemacht. Wir wohnen in einem Hostel in Flughafennähe, denn wir wollen bereits Montag morgen Ansgar und Martin am Flughafen abholen um mit Ihnen durch SA zu reisen. Weil Johannesburg ein heißes Pflaster sein soll haben wir den Shuttle Service des Hostels gebucht und so treffen wir unseren Fahrer am InfoPoint und ab geht’s ins Hostel. Es liegt in einer Vorort Wohngegend und macht einen eher ruhigen Eindruck. Außer uns scheint nur Jabba Gast zu sein. Jabba ist gebürtiger Ungar, in Deutschland zur Schule gegangen und lebt seit 25 Jahren in Südafrika.
In einem Gespräch lässt er beiläufig verlauten, dass die Schwarzen ja alle dumm seien. Auf unsere ungläubige Nachfrage hin lässt er noch ein paar rassistische Sprüche vom Stapel. Wir fangen an mit ihm zu diskutieren und geben nach langer Zeit schließlich auf. Er ist resistent gegenüber vernünftigen Argumenten. Das ist nicht das einzige Thema bei dem das so ist, wie ich später feststelle. Er glaubt nicht, dass die Gezeiten durch den Mond verursacht werden und nicht an die Evolutionstheorie – sonst aber scheinbar an jede Verschwörungstheorie, die er gehört hat. Das komische ist, dass er sonst ein sehr netter und höflicher Kerl ist, aber den Kopf voller gefährlichem Blödsinn.
Am Montagmorgen machen wir uns auf zum Flughafen. Wir treffen Ansgar und Martin in der Eingangshalle. Nachdem wir uns alle mit SIM Karten versorgt haben geht’s auf zum Autoverleih. Das Auto was die beiden vorreserviert haben wird nach kurzer Wartezeit vorgefahren und wartet mit Warnblinklicht auf uns. Als wir eingeladen haben und abfahrbereit sind, springt die Kiste nicht an. Die Batterie scheint am Ende zu sein – kein gutes Zeichen nach ein paar Minuten Warnblinklicht. Wir reklamieren also und bekommen nach einigem hin und her Ersatz. Während wir unseren Nissan X-Trail begutachten, steigt eine Schwedische Familie in unser abgewiesenes Auto – hoffentlich hält die Batterie, denken wir, sagen aber nichts. Die ganze Prozedur hat ziemlich gedauert und das angestrebte Etappenziel ist vor Einbruch der Dunkelheit nicht mehr erreichbar. Da der Reiseführer aus Sicherheitsgründen davon abrät als ortsfremder im Dunkeln zu fahren, verkürzen wir unsere Tagesetappe und los geht’s. Nach kurzer Gewöhnungsphase an das Navi und den Linksverkehr rollen wir sicher Richtung Osten. Die erste Nacht im Bed and Breakfast ist für uns nach Madagaskar schon sehr luxuriös. Das Englische Frühstück am nächsten Morgen enttäuscht auch nicht und ich muss mich selbst über meinen gesegneten Appetit wundern – vielleicht habe ich mir doch einen Bandwurm in Kamerun eingefangen ;-)
Weiter geht unser Trip in den Hluhluwe-Imfalozi Nationalpark. Der Park ist nicht nur schwierig zu schreiben, sondern noch schwieriger zu sprechen: Man sagt nämlich „SchlaSchluwi-Imfalusi“. Namen hin oder her, wir kommen um 16:00 Uhr am Parkeingang an und holen uns die Genehmigung zum Hineinfahren. Wir wollen in einem Ressort im Park übernachten und zwar in dem einzigen, was eingezäunt ist – das ist bei 80 Löwen im Park deutlich angenehmer für die Nachtruhe. Auf dem Weg dorthin haben wir aber noch eine denkwürdige Begegnung mit einem ausgewachsenen Elefantenbullen. Er läuft direkt vor uns auf der Straße und hat eine imposante Größe. Mit uns sind einige Safari-Jeeps aufgebrochen und so tummeln sich hinter dem Tier bald ein paar Fahrzeuge. Leider kommen ihm auch Autos entgegen, die den Park wieder verlassen wollen und so wird der Elefant quasi eingekeilt. Auch wenn er seinen Weg fortsetzt und die Autos vor sich hertreibt, die im Rückwärtsgang ausweichen, scheint ihn doch der Trubel zu irritieren. Als dann noch einer der Ranger in seinem Jeep zurückbleibt und uns durch das Fenster erklärt das der Bulle „unbalanced“ sei, weil er sich in der „musht“ befindet, sind wir doch ein wenig besorgt um unsere Sicherheit. Nach ein paar Minuten macht der Bulle schließlich die Straße frei und wir können passieren und ihn auch kurz von vorne bewundern.
Auf dem Weg zur Lodge sehen wir noch Warzenschweine, Zebras, Kudus und Nashörner teils nur wenige Meter von der Straße entfernt. Als wir einchecken sind wir schon sicher, dass sich der Besuch gelohnt hat. Martin und Ansgar machen direkt noch die Safari bei Sonnenuntergang hinterher, die von der Lodge angeboten wird. Uns reicht der erste Eindruck schon und wir sind noch ein wenig abgeschreckt von den 30 Euro, die die Tour pro Person kosten soll, nach den angenehmen Preisen die wir aus Kamerun und Madagaskar gewohnt sind.
| Elefantenbulle - hormonell unausgeglichen und von allen Seiten von Safarifahrzeugen bedrängt |
| Der Bulle von vorne - schönes Tier. |
Am nächsten Morgen machen wir im Mietwagen eine Safari auf eigene Faust und treffen nach ein paar Kilometern auf einen Parkbesucher, der uns durchs halb geöffnete Wagenfenster einen heißen Tipp gibt: „Eight Lions in a tree, ten kilometers down the road, left side“. Wir sind sofort Feuer und Flamme und brausen los. Nach kurzer Zeit fragen wir uns, ob das Bild, was wir vor unserem inneren Auge haben so realistisch ist, und wir diskutieren, ob acht Löwen sich in einen einzigen Baum setzen, oder wie groß dieser Baum sein müsste um acht Löwen auszuhalten, denn bisher haben wir nur kleinere Bäume gesehen. Wir kommen zu dem Schluss, dass sich die Löwen wahrscheinlich „under a tree“ befinden und wir durch das Motorgeräusch einfach was falsch verstanden haben. Sicherheitshalber drosseln wir ab Kilometer sieben die Geschwindigkeit auf Schritt, um nicht an dem Spektakel vorbeizudüsen und starren gebannt in die Büsche links von der Straße. Bei Kilometer zwölf sind wir schon ziemlich verunsichert, ob der scheinbar freundliche Herr uns nicht doch auf den Arm genommen und uns einen Bären, bzw. acht Löwen aufgebunden hat. Wir entscheiden noch einen Kilometer weiterzufahren und falls wir nichts sehen umzukehren. Nach ein paar hundert Metern stehen dann drei Autos am Straßenrand und beobachten einen Baum in einiger Entfernung von der Straße. Da ist er! Ein Löwe, der entspannt auf einen Ast liegt. Leider ist er fast zu weit weg um ein vernünftiges Foto zu schießen und wir ziehen alle Register unserer kleinen Kamera durch Kombination aus optischem und Digitalzoom um das Tier abzulichten. Aber auch mit der größtmöglichen Vergrößerung fehlen in unserer Rechnung sieben Tiere. Wir kommen überein, dass wir vermutlich Opfer des Südafrikanischen Akzents geworden sind, bei dem „A Lion“, wie „Ai Laion“ klingt – was für uns nach „Eight Lions“ geklungen hat. Wir schmunzeln über unsere anfängliche Erwartung acht Löwen in einem Baum zu sehen und den Rest des Tages braucht man nur „acht“ oder „in a tree“ in einen Satz einzubauen um einen Lacher im Auto zu produzieren.
Im weiteren Verlauf unserer Safari sehen wir noch eine riesige Giraffe auf der Straße – sozusagen auf Bestellung, denn kurz zuvor hatte Ansgar noch bemerkt, dass ihm nur noch Giraffen fürs Fotoalbum fehlen. Leider versperrt das gute Tier uns die Straße und wir sind ein wenig unschlüssig, was wir machen sollen. Nach ein paar Minuten fassen wir uns ein Herz und schleichen uns am Straßenrand vorbei – zuerst gaanz langsam, dann ziemlich schnell. Während des Manövers können wir noch ein paar schöne Bilder machen.
| Einer der acht Löwen im Baum ;-) |
| Plötzlich versperrt uns eine Giraffe den Weg |
| Der Gegenverkehr machts vor - einfach dran vorbeimogeln |
| Bei der Vorbeifahrt haben wir die seltene Gelegenheit eine Giraffe von unten zu sehen |
Im weiteren Tagesverlauf sehen wir noch einige Tiere, müssen und dann aber doch an die Weiterfahrt machen, denn der Zeitplan von Martin und Ansgar ist eng. In neun Tagen bis Kapstadt ist eine ambitionierte Aufgabe. Am Abend erreichen wir die Forrest Lodge in Mbizini und übernachten in einer Holzhütte, die ein wenig an Skiurlaub erinnert – nur das Meeresrauschen im Hintergrund will nicht so ganz ins Bild passen. Wir sind ja am indischen Ozean.
Am nächsten Morgen haben Daniela und ich den Entschluss gefasst uns bald abzusetzen, denn das Tempo der beiden ist uns zu schnell. Das war uns vorher klar gewesen, aber wir hatten gedachtm, wir fahren erstmal nach Kapstadt im Schnelldurchgang und fahren dann im eigenen Mietwagen in Ruhe zurück nach Johannesburg. Während der Fahrt haben wir allerdings gemerkt, dass unsere Motivation gering ist den Weg ein zweites Mal zurückzulegen, um Gegenden zu erkunden, die man eigentlich schon gesehen hat. Wir haben dass Gefühl, dass wir erstmal in Kapstadt angekommen vielleicht dort hängenbleiben werden, wenn die Stadt so schön ist wie alle sagen. Die schöne Zeit mit Ansgar und Martin macht uns die Entscheidung nicht leichter, und so sind wir auch ein wenig froh, dass die wir den günstigsten Mietwagen in East London finden, was noch zwei Tagesreisen entfernt liegt. Zwei Tage bleiben uns also noch zusammen. Heute steht erstmal Durban auf dem Programm – aus Zeitgründen nur kurz – alles in allem brauchen wir nur knapp 40 Minuten für einen Kurztrip zum Ozean und einer Spritztour durch die Stadt. Ich denke jede japanische Reisegruppe wäre stolz auf uns! Nachträglich bestätigen uns auch mehrere Leute dass wir nichts verpasst haben –alles richtig gemacht. Abends steigen wir in einem Backpacker Hostel in Port St. Johns ab. Amapondo Beach heißt es und ist nicht leicht zu finden – wir jedenfalls müssen die Polizei fragen, die uns freundlicherweise ein Stück des Weges vorrausfährt. Das Hostel ist ein wenig Hippie mäßig, aber ganz schön. Wir nehmen eine Hütte zu viert und freuen uns am nächsten Morgen noch mehr über die Wahl des Hostels, denn wir haben einen grandiosen Blick über die das Ende des engen Flusstals, die Mündung und das Meer. Eine Kulisse, die zum Bleiben einläd, aber wir müssen weiter, denn Kapstadt ruft für Ansgar und Martin, auf uns wartet ein reservierter Mietwagen in East London. Also machen wir uns nach dem Frühstück direkt auf.
| Aussicht aus unserer Hütte in Amapondo Beach |
| Die Badewanne mitten im Schlafzimmer |
| Nochmals Aussicht aus dem Schlafzimmerfenster |
Heute ist also der Tag des Abschieds. Vorher wollen wir uns alle aber noch ein hochgelobtes Backpackers kurz vor East London anschauen, in dem Daniela und ich vielleicht ein paar der nächsten Tage verbringen wollen. Nachdem wir dort ein verspätetes Mittagessen eingenommen haben fahren wir weiter nach East London und die zwei setzen uns am Sugarshack Hostel ab. Der Abschied fällt nicht leicht. Plötzlich sind wir wieder allein unterwegs und wir fragen uns ob es die richtige Entscheidung war uns abzusetzen, aber jetzt ist es nunmal so.
Der Sugarshack gewinnt bein uns keinen Preis, aber zum schlafen reichts. Am nächstem morgen holen wir den Mietwagen ab und haben wirklich Glück. Wir haben einen günstigen Wagen für 13 Euro pro Tag gefunden. Auf unsere Nachfrage nach der Versicherung ist die freundliche Mitarbeiterin selbst überrascht: Wir haben in unserer Reservierung für diesen Preis sogar die bestmögliche Versicherung mit zusätzlichen Leistungen und niedrigster Selbstbeteiligung. Zu guter letzt gibt sie uns noch ein kostenloses upgrade auf die nächstbessere Fahrzeugklasse, weil sie uns mag. Das Auto ist zwar keine Schönheit, aber wir haben trotzdem allen Grund zufrieden zu sein.
Jetzt sind wir schon über eine Woche mit unserem Autochen unterwegs und haben viele schöne Dinge erlebt und gesehen – doch das ist eine andere Geschichte und wir heben sie uns für das nächste Mal auf.
Bis dahin die allerbesten Wünsche in die Heimat.
Daniela und Sven
P.S.: Wir wissen überhaupt nicht, ob unseren Blog noch jemand außer unseren Eltern liest. Kommentare oder nur Grüße von zu Hause freuen uns immer sehr! Es gibt einem ein wenig das Gefühl von Heimat, das man schon vermisst, wenn man jede Nacht woanders schläft. Also schriebt uns doch mal was – entweder als Kommentar oder als Email. Kommentare gehen übrigens auch ohne sich anzumelden, wenn man „anonym“ wählt.
Hallo Sven,
AntwortenLöschenseit blos vorsichtig ihr zwei hübschen.
Alle diese wilden Tiere sind ja nicht ungefählich.
Aber ich beneide euch beide, denn das sieht alles
so wunder schön aus.
gruß Heinz
Hi Daniela, Hi Sven,
AntwortenLöschenhabe mir grad als Morgenlektüre im Bett euren Blog durchgelesen. Da werden gleich wieder Erinnerungen wach, hach. Der zuletzt schöne Herbst hat die Eingewöhnung in Deutschland zwar etwas leichter gemacht, trotzdem war es etwas ungewohnt, keine Tiere mehr auf den Straßen zu sehen. "Unbalanced" im Straßenverkehr ist aber auch der ein oder andere, also doch ganz wie in Südafrika ;)
Euch noch eine gute und erlebnisreiche Weiterreise.
Ich melde mich die Tage mal telefonisch.
LG
Martin
Hi,
AntwortenLöschenich und Anna lesen auch fleißigst mit. Also ja nicht aufhören zu schreiben.
Grüße
Anna und Tim
Hallo ihr zwei,
AntwortenLöschenkeine Sorge, ich bin immer noch am Ball und lese fleißig von euren Erlebnissen. Und habe auch schon Freunde und Kollegen zum Mitlesen verdonnert...
Also, keine Sorge Sven, Du schreibst nicht für umsonst ;o)
Ansonsten wünsche ich euch noch eine superschöne Zeit und paßt schön auf euch auf. Auch auf den armen Fuß. Der soll Dich ja schließlich noch weit tragen!
Ganz liebe Grüße
Grit
Hallo Sven und Daniela,
AntwortenLöschenhier schreibt Julia aus eurer letzten WG in Hamburg :) Das sieht nach einer tollen Reise aus, heute hatte ich endlich mal ein bischen Zeit, mir den Bericht mal wieder seit Kamerun anzuschauen.
Hier ists schön herbstlich mit Farbenpracht und Blättermeer. Ich bin meine DA inzwischen losgeworden und in Erwartung des D :)
Ich wünsch euch was, lasst es auch stets gut gehen.
Lieber Gruß von Julia
Hallo Ihr alle,
AntwortenLöschenDanke erstmal für die Rückmeldungen!
Ich hänge leider etwas hinterher mit den Berichten, aber ich gelobe die nächsten Tage mal wieder was zu schreiben und soviel sei schonmal verraten - wir sind in Kapstadt und uns gehts gut.
@Heinz: Ich kümmer mich bei Gelegenheit mal drum und sag Dir bescheid.
@Julia: Glückwunsch zur Abgabe und geniess den Herbst ohne Schreiberei.
@Alle: Ganz liebe Grüße und bis bald
Sven
Hallo Ihr Zwei,
AntwortenLöschenich lese auch jeden eurer Einträge und ich freu mich über die schönen Fotos. Paßt gut auf euch auf!
Liebe Grüße von der Luxemburger Straße
Susanne
WAAAHHHHH IHR ZWEI! ALSO ICH LES EUREN BLOG NOCH GESPANNTER ALS ICH BREAKING BAD GUCK. MAG DIE TIERFOTOS UND DER LÖWE BZW DIE LÖWINE IST DOCH SUPER GETROFFEN. FREUT MICH ZU HÖREN, DASS ALLES GUT BEI EUCH IST.
AntwortenLöschenHIER IN SAARBRÜCKEN ISSES IM MOMENT DUNKEL, 5 GRAD UND DIE DIE DÄCHER DER STADT SIND MIT NIESELREGEN VERSEHEN. WÄÄÄÄÄ.
HAB DIR AUCH NOCH NE E MAIL GESCHRIEBEN, DIE VIELLEICHT ZIEMLICH INTERESSANT FÜR EURE WEITERE PLANUNG SEIN KÖNNTE.
BESTE GRÜSSE UND WEITERHIN SCHÖNE ZEIT, BJÖRN
Hallo Sven,
AntwortenLöschenhallo Daniela,
nicht nur die Eltern.....auch wir lesen eure Zeilen immer sehr interessiert. Wir freuen uns jedes Mal über die sehr schön geschriebenen Zwischenberichte. Alle Gute und vor allen Dingen : Gesundheit, wünschen euch Angelika & Reiner & Oma Irmgard
Sven sagt: @Heinz: Ich kümmer mich bei Gelegenheit mal drum und sag Dir bescheid.
AntwortenLöschenHallo Sven,
Danke !
Aber nicht nur weil Du Dich kümmerst, sondern für
alle diese schönen Bilder und auch Reiseberichte.
Mindestens drei mal in der Woche, besuche ich Deine
Internetseite und schaue imm voller Neugierde was
Du interesanntes eingestellt hast!
Hier habe ich auch mal de Link zu meinem
Internetauftritt eingestellt.
http://0011000.multiply.com/
Aber nur wenn Dir mal super langweilig ist lesen.
Etwas interesanter wird es dann, wenn Du bei
Spionage und Diebstahl angekommen bist!
gruß Heinz