Donnerstag, 1. Dezember 2011

Südafrika - bis zum Wild Spirit


Hallo zusammen! ertsmal Danke für den Zuspruch auf verschiedensten Wegen! Natürlich bloggen wir weiter! Also wo war ich - ach ja .... 

Nachdem wir unser tolles Auto (übrigens ein Renault Logan) bekommen haben, machen wir uns wieder auf zum Sugarshack. Wir haben dort noch unser Gepäck und Richard vergessen. Richard ist Trommler und gibt in diversen Hostels Kurse für Touristen und trommelt als Attraktion. Er hat es ziemlich drauf, muss ich sagen. Jedenfalls möchte Richard mit uns nach Cintsa West ins Buccaneers Hostel um dort zu trommeln. Wir sind froh einen ortskundigen Guide im Auto zu haben, denn ich mache nach einigen Tagen Beobachterrolle auf dem Rücksitz ja zum ersten Mal selbst meine Erfahrungen mit dem Linksverkehr. Auch beim Geldabheben bin ich froh, dass mir Richard den Rücken freihält, denn die Gegend ist nicht so vertrauenserweckend und was man so in den Reiseführern über Trickbetrüger liest …
Buccaneers in Cintsa ist nicht weit, so dass wir nach einer halben Stunde Fahrt ankommen. Wir haben einen sehr schönen kleinen Bungalow bekommen mit Grill auf der Terrasse. Letzterer wird gleich am Abend eingeweiht mit Hähnchen und der hier beliebten „Burenwurst“ (sehr lecker!). Mit unserer neugewonnenen Langsamkeit beschließen wir gleich noch eine weitere Nacht zu bleiben. Am nächsten morgen will ich das Bodyboard ausprobieren, das man kostenlos am Hostel leihen kann – ich verwerfe den Plan aber sofort nach einem kurzen Check der Wassertemperatur. Hier ist zwar technisch noch indischer Ozean, es fühlt sich aber eher nach ar***kalter zirkumpolarer Strömung an. Ohne Neoprenanzug ist an baden nicht zu denken, also machen wir einen ausgedehnten Strandspaziergang. Das Wetter ist durchwachsen und es soll die nächsten Tage schlechter werden, vor allem nördlich von unserer Position. 

Beim Strandspaziergang in Cintsa beim Buccaneers


Aufgrund der düsteren Prognose verwerfen wir unseren ursprünglichen Plan ein paar hundert Kilometer die Küste rauf noch Orte wie Coffeebay und die das einsam gelegene Backpackerdorf Bulungula mitzunehmen – schade, aber kalt und im Regen macht das wahrscheinlich auch nur halb soviel Spaß. Neues Ziel: Hogsback (zu deutsch also „Wildschweinrücken“ – mmhhh). Das Örtchen liegt in Hinterland über hundert Kilometer von der Küste entfernt und ist vor allem bekannt durch einen berühmten ehemaligen Bewohner J.R.R. Tolkien, Autor vom Herrn der Ringe hat hier einige Jahre residiert. Als wir in das verträumte Nest kommen lässt sich der Stolz  der Bewohner auf den Schriftsteller kaum verbergen; vielleicht ist es auch nur ausgeprägter Geschäftssinn. Jedenfalls ist jeder Shop, jedes Hotel und jede Kneipe irgendwie nach den Phantasiefiguren aus Tolkiens Werken benannt. Wir schlafen in Hostel mit dem schönen Namen „Away with the Fairies“ – also „Auf und davon mit den Feen“ – kling ein wenig Hippie, ist es auch ;-)
Nachdem wir unser Zimmer mit viel Holzinterieur bezogen haben machen wir uns direkt auf zu einer kleinen Wanderung. Während unserer Fahrt war das Wetter mit jedem Kilometer, den wir uns von der Küste entfernt haben besser geworden und so brechen wir in strahlendem Sonnenschein auf um zwei der drei hiesigen Wasserfälle zu erkunden. Zu uns gesellt sich einer der Hunde des Hostels. Die freundliche Besitzerin klärt uns auf, dass der Hund Wanderungen liebt und den Weg gut kennt. So ziehen wir also bald darauf zu dritt durch die urigen Wälder. Es sieht schon ein wenig mystisch hier aus und während uns unser Weg an riesigen Yellowwood Bäumen und algenbehängten knorrigen Eichen vorbeiführt braucht es nicht viel Phantasie um sich in dieser Umgebung einige von Tokiens Fabelwesen vorzustellen. Die Wasserfälle lohnen sich auch und wir sind nach unserer Rückkehr ganz zufrieden mit unserer Entscheidung die Küste zu verlassen – alles richtig gemacht. Am Abend bekommen wir auch noch lecker und günstig gekocht und gratis gibt’s noch ein paar Übernachtungs und Restauranttipps von einem schwulen Israelischen Pärchen obendrauf. Die zwei sind in Kapstadt gestartet und haben die Strecke, die vor uns liegt schon hinter sich. 

Blick über die Wälder bei Hogsback - zeitweise Heimat von JRR Tolkien

Der Baum hat Pocken. Sieht komisch aus, haben sowas noch nie gesehen.

Mystischer Wald in Hogsback - hinter den Bäumen lauern bestimmt einige Hobbits

Yellowwood Baumriesen überall von beeindruckender Größe und Alter

Ausflug mit Hund. Im Hintergrund: Flo, unser Guide

Einer der zwei Wasserfälle auf unserer Wanderung


So schön es in Hogsback auch ist, wir möchten am nächsten morgen weiter zum Tsitsikama Nationalpark – angeblich einem der schönsten Südafrikas. Hier zerschneiden gleich mehrere steil abfallenden Schluchten die Berge, die sich bis ans Meer erstecken. An den etwas breiteren Flussmündungen am Meer befinden sich dann jeweils kleine Orte. So auch Natures Valley. Ein paar Kilometer landeinwärts liegt unsere Unterkunft für die Nacht: Das Hostel „Wild Spirit“. Als wir ankommen werden wir freundlich, fast wie alte Freunde begrüßt. Kann das etwa daran liegen, dass außer uns nur noch zwei weitere Gäste da sind? Wir merken schnell dass dem nicht so ist. Am Abend als wir am knisternden Kamin sitzen und uns mit dem 90 Jahre alten Opa unterhalten haben wir bereits das Gefühl zur Familie zu gehören. Das Hostel ist sehr liebevoll und gemütlich eingerichtet, ein wenig alternativ und fast an jeder Ecke stößt man auf ermahnende Sprüche, die zur Sparsamkeit mit Resourcen aufrufen: Wasser sparen, Recyclen, etc. Hier wird auf Nachhaltigkeit geachtet! Uns gefällt es gut und wir beschließen noch eine weitere Nacht zu bleiben. Am nächsten Tag erkunden wir die Gegend. Auf einer mehrstündigen Wanderung bekommen wir einen ersten Eindruck von der Tsitsikama Gegend. Wir starten auf einem Plateau , steigen dann in ein Wildes Bachtal ab und kämpfen uns entlang des Bachbetts durch superschönen Primärwald Richtung Meer. Dort gehen wir zur Flussmündung durch den Ort Natures Valley. Als ein kleiner Schauer niedergeht stellen wir uns in einer eingerichteten Garage unter, denn wir haben bei schönem Wetter unser Regenzeug im Hostel gelassen. Die Garage ist zufällig das Tourismusbüro. Wir bekommen ein paar nützliche Tipps, eine Warnung vor Puffottern und eine zurechtgeschnittene Plastiktüte für mögliche weitere Schauer mit auf den Weg. 

Ausblick vom Hochplateau auf Natures Valley
Closeup auf die Flussmündung

Im wildbewachsenen Bachtal

Danielas provisorische Regenjacke


Der führt uns jetzt am Strand entlang, bis wir auf dunkle schroffe Klippen stoßen, die sogenannten Blue Rocks. Am Fuß der Steilküste gehen wir weiter. Wir haben gut geplant, denn es ist Ebbe und nur dann ist dieser Teil des Weges passierbar. Als wir um eine Felsnase biegen öffnet sich unserem Blick eine weitere Flußmündung. Wunderschön! Hier machen wir eine Stunde Pause in der wir den Anblick und Biltong genießen. Letzteres ist das berühmt berüchtigte südafrikanische Dörrfleisch. Ich habe erstmal mit schnödem Beef angefangen und finds lecker – später will ich mich an Kudu und Chili-Springbock wagen ;-) Daniela ist nicht so ganz dafür zu begeistern wie ich, kaut aber auch tapfer die zähen Brocken. Auf dem Rückweg wird’s stürmisch und vor und hinter uns brechen einige kleinere Äste und fallen auf den Weg. Wir legen einen Zahn zu und erreichen heil und ohne Beule oder Schlangenbiss unser Auto. 

Blue Rocks: hier lösen Felsen den Sanstrand ab

Dieser Teil des Wegs ist nur bei Ebbe passierbar

Weiter gehts entlang der Blue Rocks Klippen

Die nächste Flussmündung ....

... aus einer anderen Perspektive.

Als es dunkel wird sind wir wieder im Wild Spirit. Wir sind fürs Abendessen eingetragen – Reihum kocht jemand aus der Familie für die ganze Sippe und für alle die sich eingetragen haben. Es ist eine gute und gesunde Mahlzeit. Für knapp 6 Euro bekommen wir richtig was an die Gabel und viel Salat mit essbaren Blumen – lecker! Am nächsten morgen beschließen wir – weils so nett hier ist – noch eine Nacht zu bleiben. Heute steht Canopy Slide auf dem Programm. Eine Art Hochseilgarten mit einer Reihe von Seilbahnen in den Wipfeln vom Primärwald. Ich machs mal kurz: So richtig war das nichts für uns – vielleicht sind wir nicht für das Touriprogramm geschaffen. Na ja, wir machen noch eine kleine Wanderung hinterher und helfen einem etwas verzweifelten älteren Herrn  auf den richtigen Weg zurück. Seine Frau und Tochter treffen wir wenig später und schicken sie hinterher. Als wir selbst auf dem Rückweg zum Wild Spirit sind bekommen wir von dem Gespann einen Anruf – sie bedanken sich überschwänglich und vielmals für unsere Hilfe. Trotz der kleinen Enttäuschung bleibt so am Ende des Tages doch noch ein gutes Gefühl. Das Abendprogramm ist wie gehabt: lecker Essen und mit Bierchen am Kamin sitzen und klönen. Meistens tun wir das mit Franziska und Jess. Franziska ist Deutsche und auf Urlaub, nachdem sie im Elefantencamp einige Zeit als Freiwilligenhelfer gearbeitet hat und Jess kommt aus Kapstadt. Die beiden bleiben auch ein paar Tage, nachdem sie eigentlich ur eine nacht bleiben wollten. (Schönen Gruß an Euch beide an dieser Stelle – war eine tolle Zeit!)   
Beim Frühstück am nächsten morgen erinnert uns Ola, die Tochter des Hauses daran, dass  die vierte Nacht umsonst ist- Na wenn das so ist bleiben wir natürlich noch! Ich quatsche mich nach dem Kaffee noch etwas mit Jenny und Earl (den Eltern) fest. Sie sind besorgt, denn sie haben in einem Buch gelesen, dass sich die Erde und das ganze Sonnensystem in den nächsten Jahren in den „Photon Belt“ unserer Galaxie bewegt und das die die Erde dann in die fünfte Dimension aufsteigen wird, zuvor jedoch gibt’s erstmal satte Naturkatastrophen und sie fragen sich ob sie in Natures Valley sicher sind.  Ich bleibe ernst, denn sie sind es scheinbar auch und kann sie beruhigen, dass die klassische Naturwissenschaft noch nichts vom Photon Belt gehört hat. Ich verspreche am Abend mal in das Buch reinzulesen um mir ein besseres Bild machen zu können.

Eindruck vom Wild Spirit: Man legt Wert auf Nachhaltigkeit und ruft zum Recyclen auf


Die Veranda vom Wild Spirit: Hier kann mans aushalten

Nochmal Veranda - mir Jenny der Herbergsmutter im Hintergrund

Terrasse: Hinten links wird Smastags wild getrommelt ....


Jetzt wollen wir aber erstmal los. Der Kraanshoek Costal Trail will bezwungen werden. Es ist eine sehr anstrengende Wanderung, denn nach einem Abstieg durch eine Schlucht müssen wir immer wieder über Geröllfelder am Fuß der steilen Klippen. Manchmal können wir uns nur auf allen vieren fortbewegen und müssen über jede Landzunge, die ins Meer ragt steile 50 Meter erklimmen, nur um auf der anderen Seite ebenso steil wieder abzusteigen. Nach einem Check unserer Position stellen wir fest, dass wir nicht besonders gut voran kommen und überlegen umzukehren. Ein Schweizer Ehepaar mit Kind kommt vorbei und wir beraten. Daniela und ich beschießen weiterzugehen, die Schweizer nehmen eine Abkürzung. Unsere Anstrengungen werden aber mit tollen Aussichten auf die grandiose Landschaft belohnt.

... zu langsam für den Selbstauslöser ;-)

Ich mag halt Blumen ...

Eindruck vom Kraanshoek Costal Trail

Ausblick vom Kraanshoek Costal Trail



Am Abend im Hostel gibt’s Fisch mit Pellkartoffeln – das hat selten so gut geschmeckt, weils irgendwie an zu Hause erinnert. Anschließend lese ich in das Machwerk über den Photon Belt – zum Teil. Es stellt sich heraus, dass es das Protokoll eines Dialogs ist, das ein meditierender Guru während seiner Meditationen mit einem kosmischen Wesen geführt hat. Letzteres hat ihm dann Einblick in die Zukunft der Erde gewährt und im gesagt wie sich die Menschheit vorbereiten kann. Alles in allem ziemlicher Blödsinn, aber harmlos, was die Message angeht ( „ You should all love each other to prepare …“), aber die Geschichte mit den Naturkatastrophen macht scheinbar Angst – zumindest den Guesthouse Besitzern. So überlege ich mir ein paar Punkte mit denen ich respektvoll das Werk als Nonsens entlarven kann, ohne der Weltanschauung unserer Gastgeber zu nahe zu treten.
Am nächsten Morgen beruhige ich die Hostel Besitzer und freue mich, dass sie mir glauben. Sie sind ebenfalls erleichtert und fragen uns, ob wir noch eine Nacht bleiben wollen. Nun ja, das Wetter ist heute schön – eigentlich zu schade um den Tag im Auto zu verbringen und  unsere Wohnsituation im Wild Spirit finden wir ganz angenehm … Wir sagen also zu und bleiben noch eine Nacht.

Wir wollen wandern auf Robback Island. Es ist eine Halbinsel bei Plettenberg Bay – nicht zu verwechseln mit dem Namensvetter im Sauerland - und ist zwar kein Geheimtipp, aber sehr schön. Wir entschließen uns für die mittlere Tour von drei möglichen und stellen fest, dass der Reiseführer nicht zu viel versprochen hat. Hier ein paar Bilder






Hier hat der Selbstauslöser mal geklappt







Abends ist Trommelsession. Zehn Hausgäste versammeln sich ums Lagerfeuer und maltretieren ihre Djembe Trommeln. Wem unsere Unterkunft bis jetzt noch nicht esotherisch und Althippie genug war, der muss spätestens jetzt respektvoll das Haupt senken. Wir machen den Spass mit bis die Hände schmerzen und werden Zeuge wie sich ein Südafrikanischer Anwalt leicht bis mittelmäßig angetrunken in Rage trommelt -  technisch mehr oder weniger ausgefeilt, aber dafür mit umso mehr Elan.
Der nächste Tag geht mit Einkaufen und sonstigen Kleinigkeiten drauf, denn ich bin ein wenig erkältet. Wir bleiben die Nacht noch, haben wir beschlossen. Am Abend können wir die einmaige Gelegenheit wahrnehmen, das indische Lichterfest in Plettenberg Bay zu feiern. Es haben sich knapp hundert Gäste vom Schlag unserer Gastgeber versammelt und sitzen auf dem Boden auf dem hunderte Kerzen verteilt sind. Wir teilen dieses Erlebnis mit Wiebke und Theda, zwei Deutschen, die seit einigen Tagen mit uns im Wild Spirit wohnen und mit denen wir viel zusammenglucken. (Falls ihr das hier lesen solltet, schickt mal Eure Email oder Facebook! Ganz liebe Grüße!)
Zurück zum Fest: Während man auf der Bühne Darbietungen von Bauch- und  Ausdruckstanz bewundern kann, lassen wir es uns mit einem leckeren Curry und Crepes gutgehen und beobachten das Spektakel. Wir sind uns beim Ausdruckstanz alle vier nicht ganz sicher ob der dritte Teil „Crisis“ oder „Chaos“ ist, aber es macht Spaß zuzuschauen. Interessant wird’s auch nochmal als ein Gospelchor auftritt. Seine ausschließlich männlichen Mitglieder tragen Strickpullunder und erinnern mich persönlich schwer an Bill Cosby. Wir machen uns aber dann doch auf den Weg nachdem wir noch einen Stiefeltanz bewundern durften, bei dem gesprochen, gestampft und rhythmisch an die Stiefelschäfte geschlagen wird – ein bisschen wie Schuhplattler. So ziehen die Tage dahin, bevor wir schließlich den Absprung vom Wild Spirit schaffen, denn die achte Nacht ist wieder umsonst und für die darauffolende Übernachtung haben wir auch einen „triftigen“ Grund ;-)
Nach neun Nächten im Wild Spirit verabschieden wir uns herzlich von unseren Gastgebern, und versprechen wiederzukommen. Wir bekommen noch ein paar Tipps für die Weiterreise, Hostel Empfehlungen und einen Kristall an einer Kette mit auf den Weg. Letzterer ist aber nicht für uns, sondern soll zur Reparatur nach Kapstadt zu einem Freund gebracht werden, was wir gerne übernehmen.
Alles in allem war unser Aufenthalt im Wild Spirit eine sehr entspannte Zeit und das Hostel können wir nur jedem empfehlen! Die Gastgeber sind einmalig freundlich und wem das ganze jetzt zu esoterisch vorgekommen ist, dem sei gesagt: Es ist alles nicht so krass, wie es hier vielleicht rüberkommt, sondern eher angenehm alternativ aber bodenständig. Kurzum: Wenn ihr in der Gegend seid – unbedingt vorbeischauen.
Als wir endlich aufbrechen kommt es uns ein wenig komisch vor wieder unterwegs zu sein – wir müssen uns erstmal wieder an das Reisen gewöhnen.

Mehr von unserer Weiterfahrt nach Kapstadt gibt’s beim nächsten Mal!
Bis dahin Alles Gute und liebe Grüße,
Daniela und Sven

3 Kommentare:

  1. Wir freuen uns, dass ihr so viel schönes erlebt.
    Hoffentlich wird eure Weltreise auch weiterhin von schönen Eindrücken bestimmt.
    LG Mamapapa

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  2. Hallo Daniela und Hallo Sven,

    sehr schön wieder von Euch zwei zu lesen!
    Als erstes möchte ich doch auf Danielas provisorische Regenjacke eingehen.
    Da wird der Kopf ja nass, so wird dann auch noch
    ein Handtuch benötigt.
    Aber die Kleidung bleibt zum Glück trocken.
    Eins finde ich echt super von Dir, daß Du Dir die
    Zeit genommen hast und dem Ehepaar mal erklärt
    hast, wie dieser Guru zu seiner Info gekommen ist.
    Aber Deine Berichte finde ich keines wegs esoterisch!
    Aber ein wenig Sorgen mache ich mir um Dich,
    in Deinem Bericht schreibst Du, daß Du ein wenig erkältet bist.
    Hast Du ein Mittel, welches die Erkälung vertreibt?
    Wenn nicht dann könnte ich Dir hier eins besorgen
    und zusenden.
    Zögere nicht und lasse es mich wissen, wenn Du etwas brauchst!

    Gruß Heinz

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  3. Hallo ihr zwei lieben,
    Schoen endlich von euch zu hoeren ;-) Theda und ich haben uns schon Sorgen gemacht, aber dann gedacht dass Handy viell weg ist, und der Zettel mit unseren Kontaktdaten auch.....wie beide verbringen Weihnachten wieder daheim in Ossiland und lesen gerne eure Stories....hoffe es geht euch gut und wuenschen euch alles gute fuer die Weiterreise und Doktorarbeit ;-)
    Alles Liebe und geniesst das Fest,
    Theda & Wiebke

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