Samstag, 17. Dezember 2011

Auf nach Kapstadt


Nachdem wir fast im Wild Spirit eingezogen wären haben wir also nach 9 Nächten (O-Ton Herbergsmutter Jenny: Vermutlich der Jahresrekord ;-) noch den Absprung geschafft und sitzen wieder in unserem Renault Logan. Nach einer kurzen Stippvisite in Knysna fahren wir weiter nach Wilderness. Dort wollen wir in der Wild Farm übernachten. Als wir dort ankommen sind wir die einzigen Gäste, der BazBus, eine Art Shuttle Service, der Backpacker Hostels miteinander verbindet war schon da und es sind keine weiteren Reservierungen vorhanden. Bei dieser Faktenlage beschließen wir heute mal kostengünstig im Schlafsaal zu pennen, denn er gehört uns ja allein. Die Farm liegt nur ein paar hundert Meter Luftlinie vom Strand entfernt, aber bereits dreihundert Meter über dem Meeresspiegel. Wir sitzen auf der Veranda und wundern uns über die Aussicht. Schaut man nach rechts sieht man sanfte grasbewachsene Hügel mit einer Bergkette im Hintergrund, ein Bild das ein wenig an die Voralpen erinnert. Linkerhand schaut man aufs Meer und die beeindruckende Brandung bei Wilderness. Wir mögen diesen Gegensatz. Am nächsten Tag leihen wir uns Fahrräder aus uns erkunden die Gegend. Wir sind seit Monaten nicht mehr geradelt und so schlauchen uns die 34 km in hügeliger Landschaft schon ein wenig  - abends probiere ich „Buntebock“ (eine Antilopenart) Filet. Ich hab selten so Gutes gegessen. Im Ortskern finden wir noch eine deutsche Würstchenbude und quatschen ein wenig mit dem Besitzer. Er ist auf den ersten Blick nett, auf den zweiten aber auch Rassist und so beenden wir die Konversation schnell wieder.   Die Borniertheit solcher Idioten mindert ab und zu den Spaßfaktor unseres Aufenthalts in Südafrika. 

Mein Drahtesel bockt ein wenig, aber ich habe ihn unter Kontrolle



Nächster Stop auf der Route Richtung Kapstadt ist Oudtshoorn – das Mekka der Straußenzucht. Unsere Motivation ist eher die tolle Passstraße dorthin und auch auf´s Straußenreiten, die Haupttouristenattraktion, verzichten wir. Wir bekommen ein fürstliches Zimmer in einer zum Hostel umgebauten Villa – nicht schlecht! Am Abend folgen wir einem Tipp des Israelischen Pärchens das wir in Hogsback getroffen haben: Restaurant Kalinka. Ich nehme das südafrikanische Trio: Kudu-, Springbock- und Straußensteak: Alles seeeehhhr lecker!  Wir haben uns wohl kurzfristig vom low Budget reisen verabschiedet aber so ein Luxus ist auch mal ganz schönJ. Am nächsten Morgen packen wir schon wieder unsere Siebensachen. Ich möchte mir noch eine Höhle in der Gegend anschauen und dann wollen wir weiterziehen. Ich nehme an der „Adventuretour“ teil.  Die Tour beginnt zunächst wie eine normale Führung in der Tropfsteinhöhle. Aber schon kurz darauf zwängen wir uns durch die erste von vier engen Passagen. Die Gruppe von knapp zwanzig Teilnehmern aller Altersklassen schlägt sich tapfer, aber es warten weitere Herausforderungen. Unser Führer ist jedenfalls ein toller Entertainer und wir haben alle großen Spaß! Die engsten Stellen lassen einige aus und ich muss zugeben, sie sind ziemlich eng und nichts für schwache Nerven. Wieder Übertage merke ich, dass unser Guide wohl etwas überzogen hat, jedenfalls ist es schon spät und nach kurzem Abwägen entschließen wir uns noch eine Nacht in Oudshoorn zu bleiben. Wir nehmen aber ein anderes Hostel, denn laut Reiseführer gibt’s dort kostenlos Straußenei zum Frühstück. Interessanter Fakt am Rande: Ein Straußenei entspricht ca. 24 Hühnereiern und schmeckt sehr ähnlich.

Auf der Straße nach Oudtshoorn

Der mit dem Srauß tanzt
ein paar Kilometer schnurgeradeaus
Zuerst eine normale Tropfsteinhöhle,  dann aber ...
... Adventure Tour! Nein, das Bild ist nicht falsch gedreht ;-)

Eine der bequemeren Stellen




Die engsten Stellen in Originalgröße (1:1) - nicht viel Platz

So gestärkt machen wir uns auf den Weg nach Montague. Nach der Fahrt über das trockene Hochplateau, die über lange Strecken stur geradeaus führt erreichen wir am frühen Nachmittag unser Ziel. Wir sind wieder die einzigen Gäste in unserem Hostel.  Wir entschließen uns daher wieder für das Dormatory, also den Schlafsaal. Der ist diesmal ein alter Pferdestall mit jeweils zwei Betten in den nach oben offenen Pferdeboxen -  ist mal was anderes – wieder angekommen im wirklichen ReiselebenJ. Wir erkunden die Gegend und erfahren von einer kurzen Wanderung durch eine Schlucht zu heißen Quellen. Das hört sich so gut an, dass wir gleich aufbrechen. Der Weg ist schwer zu finden. Mal führt er uns durch hohes Schilfgras, mal am Fuß der steilen Felswände entlang und wir müssen mehrfach den Bach/Fluß überqueren. Irgendwie scheint hier selten einer  herzugehen. Letztendlich nach mehrfachen verlaufen im meterhohen Schilf kommen wir an Ziel. Das hatten wir uns aber ganz anders vorgestellt. Die heiße Quelle entpuppt sich als ein Hotelkomplex mit Großparkplatz und Badelandschaft.  Und wir müssen den gleichen Weg wieder zurück… wir treffen noch auf Klippschliefer – die Daniela seit dem Tropenmedizinkurs kennt sowie eine süße kleine Landschildkröte.  Wieder beim Hof erwartet man uns bereits. Wir sollen in ein Doppelzimmer ziehen, denn überraschend hat sich für die Nacht eine Großgruppe von Straßenarbeitern einer Wanderbaustelle angekündigt. In Erwartung des Geschäfts des Jahres sind unsere Gastgeber ganz aufgeregt und wir bekommen das beste Zimmer für den Preis des Schlafsaals – Glück muss man auch mal haben ;-)

Schlucht in Montague. Rechts das tückische Schilf, in dem wir öfters unseren Weg verloren haben.

Wilde Landschildschildkröte

Nächsten tags wollen wir uns noch einmal ein wenig anstrengen vor weiteren Autofahrten . Wir stehen früh auf denn wir wollen zu einer größeren Tour aufbrechen. Es geht über die Berge um Montague. Eine Wanderung von 12 km aber mit einigen Höhenmetern. Die Strecke ist stellenweise ganz schön steil, aber wir werden mit tollen Aussichten belohnt.

Wilde Landschaft bei Montague; teilweise ganz schön steil

Gipfelimpressionen

Fauna am Wegesrand




Am Nachmittag brechen wir noch Richtung Küste auf  - zum echten Kap! Als Geowissenschaftler kann ich mich natürlich nur mit dem geographisch echten südlichsten Punkt des Kontinents zufriedengeben: Kap Aguhlas. Das Kap der Guten Hoffnung liegt nämlich etwas weiter nördlich. Wir übernachten dort in einem Hostel – wir sind wieder die einzigen Gäste und nehmen das „Dorm“ (Für Oma: Kurzform für Dormatory, also Schlafsaal). Wir schaffen es noch zum Sonnenuntergang am Kap zu sein und das Wetter spielt sogar mit …

Geschafft: Am südlichsten Punkt des Kontinents

34° 50′ S,  die Matte sitzt, 3-Wetter Taft

Sonnenuntergang mit Schiffswrack am Kap - tolles Fotomotiv

Da der Ort außer seinem Breitengrad nicht viel mehr zu bieten hat machen wir uns tags drauf auf nach Hermanus. Hier soll man besonders schön Wale beobachten können. Wir testen das nach unserer Ankunft gleich mal aus und haben Erfolg! Wir sehen gleich mehrere der Meeressäuger, die meisten weiter draußen, aber einer ist ganz nah bei den Klippen. Keine 40 Meter von uns taucht der Bartenwal auf und dümpelt für ein paar Minuten vor den Klippen herum. Toller Anblick!






Begeisterung macht ein bisschen hungrig – wir kochen auch diesmal wieder selbst. Südafrika ist für unser Reisebudget ein teures Pflaster und so haben wir uns kurz nach dem Mietwagen auch eine Kühlbox zugelegt, die einen Großteil unseres Proviants enthält und aus der wir uns regelmäßig kulinarisch selbst versorgen.
Am nächsten Tag fahren wir weiter nach Bettys Bay um Pinguine zu sehen. Vorher wollen wir aber noch unseren Mietwagen verlängern. Es sind zwar noch ein paar Tage bis der Vertrag abläuft, aber hier ist bestimmt weniger los als in der Filiale in Kapstadt und die örtliche Vertretung liegt bequem an unserer Route. Wir erklären beim Verlängern nochmal die Situation mit dem falschen Tarif, der sich von dem in unserer Reservierung unterscheidet und auch hier bestätigt uns die freundliche Dame, dass wir uns immer auf die Reservierung berufen können. Der entgültige Mietpreis kann aber nur von der Filiale geändert werden, in der wir den Wagen abgeben, also in Kapstadt. Ok, dann eben dort …
Die Pinguine sind sehr süß, aber stinken ganz schön -  nach Fisch. Nach einer Stunde haben unsere Nasen genug und wir fahren weiter.





Wir sind schon nah an Kapstadt und erreichen schon bald die Vororte. „Jetzt können wir auch direkt durchrutschen“ meinen wir und fahren die letzten Kilometer auch noch. Das Hostel, was uns Ola vom Wild Spirit empfohlen hat ist ausgebucht, aber die „Aloah Lodge“ hört sich gut an. Wir rufen an und nach ein paar Worten auf Englisch wird das Gespräch weiter auf Deutsch geführt. Es ist noch was frei und eine halbe Stunde später stehen wir vor der Tür und Anette, die Besitzerin öffnet uns die Tür. „Kommt rein, heute gibt´s Braai, die Südafrikanische Version vom Grillen und dann Spieleabend - wahrscheinlich wird Pool gespielt“. Hört sich gut an für uns und so spazieren wir rein.
Auf der Terasse beim Grill sind bereits einige Hausgäste und Freunde von Anette, unserer Gastgeberin versammelt. Wir haben leider nichts vom Braai gewusst und nichts eingekauft, aber es wird kurzerhand alles geteilt. Mit vollen Bäuchen starten wir das Billardturnier. Ich fliege in der ersten Runde raus, aber bekomme mit dem „Lucky Loser“ Los noch eine zweite Chance im Halbfinale. Im Finale wird’s knapp, aber mit viel Glück gewinne ich. Damit steht fest: Wir müssen mindestens eine Woche bleiben, damit ich meinen Titel verteidigen kann ;-)
In Wahrheit kommt uns dieser Zeitplan ganz gelegen, denn wir stehen ein wenig auf dem Schlauch, was unsere weitere Reiseplanung angeht. Der ursprüngliche Plan nach Südostasien zu fliegen steht auf dem Prüfstand, denn die Nachrichten von den verheerenden Überschwemmungen in Thailand, Laos und Kambodscha sehen nicht ermutigend aus.  So wägen wir in den nächsten Tagen verschiedene Möglichkeiten ab und versuchen an zuverlässige weitere Informationen zu kommen.  Wir entscheiden uns erstmal in den Norden Thailand´s  - nach Chiang Mai zu fliegen, der uns eh am Meisten interessiert. Wir haben keinen Flug aus Thailand raus, obwohl das empfohlen wird, da wir auf dem Landweg weiter nach Laos wollen, aber wir wissen von so vielen Rucksackreisenden, die die Tour durch Südostasien mit Bus und Zug machen, dass wir denken, dass es da doch eine Möglichkeit geben muss. Ein günstiger Flug war erst in knapp einer Woche zu haben und so haben wir noch ein wenig „Freizeit“, die wir zum Beispiel nutzen um Robben Island, die Gefängnisinsel vor Kapstadt zu besuchen. Nelson Madela war dort26 Jahre in Haft.

Unser Guide, ein ehemaliger politischer Häftling

Eindruck von Robben Island - mit ein paar Kameraeffekten


Hintergrund: Tafelberg


So ziehen die Tage dahin … Wir müssen sagen, die Aloah Lodge, Annette, Rob, Nachbarin Jule und Sandra und Franco (Gäste aus Deutschland) machen es uns sehr leicht,  die Zeit zu vergessen. Schöne Grüße an Euch alle an dieser Stelle!

In Kapstadt angekommen! Links am Bildrand: Der Tafelberg

Gruppenbild mit Sandra und Franco

Sundowner mit der Aloah Lodge


 dito

Zwei Tage vor Abflug fahren wir zum Flughafen. Sandra und Franco haben ihr Handy im Zimmer liegenlassen und wir bringen es Ihnen noch schnell hinterher. Wir nutzen die Gelegenheit um die Sache mit unserm Mietwagen endgültig zu klären. Ich zeige der Dame am Schalter die Reservierung und erkläre, dass wir das Auto bitte zu diesem Preis also 13€ am Tag möchten, wie uns in der Reservierung zugesagt. Es gibt ein Problem. Ganz haben wir es immer noch nicht verstanden, aber die junge Frau, die mit uns den Vertrag abgeschlossen hatte hat uns gesagt, dass die Versicherung in den 13 Euro enthalten ist, die Mitarbeiterin jetzt sagt, das sei nicht der Fall. Wir sollen knapp 40€ pro Tag zahlen. Sie erreicht die Angestellte in East London nicht, wo wir den Wagen geholt haben. Nach langem hin und her ziehen wir geknickt mit den schlimmsten Befürchtungen davon. Wieder am Hostel versuche ich auf eigene Faust die Dame in East London zu erreichen und erfahre dass sie in die Luxus Abteilung befördert wurde; dort hat sie aber heute ihren freien Tag. Die nächsten Nächte schlafen wir nicht besonders gut, denn der ohnehin schon teure Trip in Südafrika könnte sich zum Alptraum für unsere Reisekasse entwickeln. Am Montagmorgen rufe ich wieder in East London an. Ich bekomme unsere Sachbearbeiterin an die Strippe und sie verspricht sich das ganze nochmal anzusehen und zurückzurufen. Kein Rückruf bis zum Nachmittag. Ich rufe nochmal an und gebe den Hörer an Daniela weiter, die sich nicht nur in Kamerun als ungemein geschicktes und kreatives Verhandlungstalent erwiesen hat und  tatsächlich schlägt  die Dame vor nachträglich die Versicherung wieder zu stornieren. So würden wir unseren 13€ Preis bekommen. Die Kehrseite der Medaille ist, dass wir jetzt am nächsten Morgen  zum Flughafen müssen  - wir sind etwas verwirrt dass so etwas möglich ist aber das Angebot ist zu verlockend. Die Fahrt zum Flugplatz dauert fast 20 min macht dann nicht so richtig Spass, aber es geht alles gut und wir sind happy.
Am Check-In  haben wir dann deutlich weniger Glück. Ohne das vorgeschriebene Weiterflugticket will uns Quatar Airlines nicht in den Flieger lassen – d.h. wir müssen hier vor Ort schnell buchen. Es verbleiben uns 24 Minuten bis der Terminal zum Einchecken schließt. Netterweise dürfen wir in unserer Notlage das Büro der Fluggesellschaft benutzen und hechten dorthin, buchen ein Billigticket Bangkok-  Hanoi die Kreditkarte wird auch akzeptiert und kurz drauf rennen wir mit unserem Ausdruck zum Terminal – auch wieder geschafftJ, aber wir haben´s wohl darauf angelegt ein bisschen Abenteuer zum Abschluss zu bekommen.
In Bangkok müssen wir dann wieder ganz schön rennen um unseren Inlandsflug zu erwischen, da wir eine Stunde Verspätung haben. Wir hatten ohnehin knapp kalkuliert, aber so bleiben uns nur 40 Minuten um die Einreiseformalitäten incl. Visabeschaffung zu erledigen, unser Gepäck abzuholen und zum Check In von Air Asia zu kommen. Diese Last Minute Aktion funktioniert auch und so sitzen wir endlich entspannt im Flieger nach Chiang Mai.

So haben wir es doch noch nach Asien geschafft.
Mehr von uns hoffentlich nicht so verspätet. Nur zum Update: Wir sitzen gerade auf Monkey Island in der Ha Long Bucht in Vietnam.
Bis dahin Euch allen eine schöne Vorweihnachtszeit – hier kleben auch Nikoläuse und Tannenbäume an der Fensterscheibe – aber irgendwie reicht das nicht ganz um in Weihnachtsstimmung zu kommen.
Ganz liebe Grüße
Daniela und Sven

4 Kommentare:

  1. Hallo ihr Lieben,
    lustig, wir saßen auch vor kurzem in der Ha-Long-Bucht. In Sülz. War lecker.... ich wollte jetzt endlich auch mal danke sagen für euren schönen Bericht, den ich voller Fernweh lese. In Südafrika habe ich eure Surfbilder nicht gefunden, ihr wart doch bestimmt irre viel surfen, soll doch da so gut sein...:-) Liebe vorweihnachtliche Grüße, Stefan

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  2. Lieber Sven,
    liebe Daniela,
    immer wieder schön, eure Berichte zu lesen.
    Wir wünschen euch frohe Weihnachtstage und sind natürlich neugierig, wie ihr diese Tage -ohne den traditionellen Weihnachtsbaum- verbringen werdet.
    Alles Gute euch Beiden und liebe Grüße aus Hagen,
    A.& R.und Oma I.

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  3. Hallo Sven,

    hiermit möchte ich es nicht versäumen,
    Daniela und Dir alles gute im neuen Jahr zu wünschen.
    Bleibt bitte gesund und erfreut Euch beide weiter an dieser Reise,
    auch wenn es ab und zu Hindernisse gibt!
    Ach bevor ich es vergesse, danke für die schöne Postkarte
    ans Institut, hat uns alle sehr gefreut.

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  4. Hallo ihr zwei Lieben,

    viele Grüße aus der Heimat.
    Hier findet leider oder zum Glück, je nach Sichtweise, gerade kein richtiger Winter statt. Aber das wird euch, die ihr auf der Sonnenseite des Klimas rumschlawinert, nicht so hart treffen, wie die Lieben daheim gebliebenen ;o)
    Gestern, also fast pünktlich, hat mich eure Weihnachtspost erreicht, vielen Dank!!!
    Die Grüße nach oben werde ich dann gleich mal ausrichten und wünsche euch noch weiterhin eine gute Zeit in Woauchimmer.

    Alles Liebe und fühlt euch gedrückt!

    Grit

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